Damit die Kommunikation via E-Mail als sicher eingestuft werden kann, müssen Mails zunächst zwei Grundvoraussetzungen erfüllen: Der Absender muss eindeutig Identifizierbar sein und der Inhalt vor unbefugter Einsichtnahme geschützt sein.
Selbstverständlich bestehen darüber hinaus auch für E-Mails die bei jeder Form von Datenübertragung über das Internet geltenden Sicherheitsanforderungen bezüglich des Schutzes vor Viren und sonstiger Malware.
Speziell für Unternehmen kommt eine weitere Anforderung hinzu: Die notwendigen Pflichtangaben müssen vorhanden sein. Welche das sind hängt von der Rechtsform des Unternehmens ab, unter http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2FTools%2FPflichtangabengenerator& findet sich ein Tool, das für jede Rechtsform eine den rechtlichen Anforderungen entsprechende Mustersignatur erstellt. Die zwingende Verwendung der vorgeschriebenen Signatur sollte mit technischen Mitteln garantiert werden. Entsprechende Softwarelösungen sind seit einiger Zeit auf dem Markt, beispielsweise http://www.softguide.de/prog_g/pg_2191.htm. Weiterlesen »
E-Mail Sicherheit
05. April 2010Wissenswertes rund um E-Mails – Vorteile und Nachteile der modernen Kommunikation
23. Dezember 2009Der E-Mail Verkehr stellt heutzutage die meist genutzte Form der Kommunikation dar. Mehr als 170 Milliarden E-Mails wechseln tagtäglich den Besitzer.
Hierbei hat das Versenden von E-Mails Kommunikationspartnern im privaten und geschäftlichen Bereich zahlreiche Vorteile eingebracht. Wie jedes moderne Medium bergen der Versand und das Empfangen von E-Mails jedoch ebenso Gefahren, über die sich jeder Benutzer eines E-Mail Kontos im Klaren sein sollte.
Datenspionage, Manipulation der Inhalte und Dateianhänge einer E-Mail sowie zeitraubende Spammails sind nur einige dieser Gefahren und Nachteile, die das Versenden von E-Mails mit sich bringt. Weiterlesen »
Viren, Spam und E-Mail
21. Dezember 2009Das Versenden von E-Mail ist heute ein fester Bestandteil des Geschäfts- und Privatlebens. E-Mails sind aus dem Bereich der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Durch die zunehmende Verbreitung des Internets verfügt heutzutage nahezu jede Person in Deutschland über die Möglichkeit des Versendens von E-Mails. Je nach Wunsch kann eine Musik-, Audio- oder Textdatei als Attachement an eine E-Mail angehängt werden. Hierdurch lassen sich wichtige Dokumente ebenso an einen E-Mail Empfänger innerhalb weniger Augenblicke verschicken wie Musik- oder Videodateien. Die Möglichkeiten sind hierbei nahezu unbegrenzt.
So viele Vorteile das Internet und das damit verbundenen Versenden von E-Mails auch mit sich bringen konnte, so viele Gefahren für den PC oder Laptop lauern jedoch in den Weiten der E-Mail Welten. Einige Schädlinge, wie Trojaner oder Viren, werden gezielt über E-Mails verbreitet und haben die Schädigung des Betriebssystems oder PCs des Benutzers zum Ziel. Verschiedene Hilfsprogramme gewähren jedem Internetbenutzer jedoch einen großen Schutz vor Angriffen, die in E-Mails warten können.
Der Schutz vor PC Schädlingen kann sehr einfach sein
Jeder Besitzer eines PCs mit Internetanschluss sollte ein Antivirenprogramm auf dem PC oder Laptop installieren. Diese werden von verschiedenen Herstellern angeboten und sind teilweise unentgeltlich im Internet zu erwerben. Das Prüfen des Systems auf eventuelle Schädlinge ist hierbei eine wichtige Grundvoraussetzung, damit das Antivirenprogramm eventuelle Trojaner und Viren aufspüren kann. Da sich die Struktur von Viren und Trojanern ständig ändert, sind regelmäßige Updates des Antivirenprogramms unumgänglich. Dieser Updatevorgang wird oftmals von den Antivirenprogrammen automatisch veranlasst.
Wie Sie sich effektiv gegen unerwünschte Nachrichten wehren können
So genannte Spammails richten Jahr für Jahr nicht nur einen kaum bezifferbaren Schaden an, sondern kosten zudem wertvolle Zeit. Das Sichten und Löschen solcher Spammails nimmt Jahr für Jahr mehrere Milliarden Arbeitsstunden in Anspruch.
Es ist generell zu empfehlen, die eigene E-Mail Adresse möglichst wenigen Personen bekannt zu machen. Für die Registrierung in Foren sollte zudem eine Wegwerfadresse genutzt werden. Durch die Zwangsregistrierung in Communities und Internetforen werden Spammails in der Regel Tür und Tor geöffnet. Ähnliches gilt für die Angabe einer E-Mail Adresse bei Glücksspielen und Gewinnspielen im Internet. Eine Wegwerfadresse ist so konzipiert, dass hierbei nur eine bestimmte Anzahl an E-Mails versendet und empfangen werden können, ehe diese automatisch ungültig und deaktiviert wird.
Wenn Sie trotz aller Sicherheitsvorkehrungen zu einem regelmäßigen Opfer von Spammails geworden sein sollten, sollten Sie den Antispamfilter, der von vielen Anbietern von E-Mail Postfächern kostenfrei angeboten wird, rege nutzen und diesen für ihre Zwecke einsetzen. Die meisten Algorithmen dieser Antispamfilter überzeugen durch eine intelligente Arbeitsweise und erkennen einen großen Teil an Spammails an deren Struktur und Absenderadresse. Der Benutzer des E-Mail Postfaches kann E-Mails zudem manuell als Spammails deklarieren. Daraufhin werden diese zukünftig automatisch in einen separaten Spammailordner verschoben. Dies schont Nerven und spart nicht selten wertvolle Zeit.
Nützliche Tipps, um das eigene Spammail Aufkommen zu reduzieren
18. Dezember 2009Das Versenden von E-Mails gehört heutzutage zum festen Bestandteil des Privat- und Geschäftslebens. Mehr als 170 Milliarden E-Mails wechseln weltweit heutzutage den Besitzer. Der Siegeszug des Internets in die Haushalte weltweit führt zu einem immer weiter ansteigenden E-Mail aufkommen. Weiterlesen »
Spam Mail
18. Dezember 2009Wer kennt das Szenario schon nicht? Man öffnet die Mailbox und findet im Posteingang 30 neue Nachrichten. Natürlich ist es möglich, dass jemand so viele E-Mails bekommt. Aber nach genauerem betrachten stellt man fest, dass über 90 Prozent der Nachrichten Spam Mails sind. Und dann beginnt das Sortieren der gültigen Mails und den Spam Mails. Mit einigen Maßnahmen kann man sich aber gegen die lästigen E-Mails schützen. Weiterlesen »
E-Mail Spam
18. Dezember 2009Spam
E-Mail Spam ist zu einem alltäglichen Übel geworden, das sich kaum unterbinden lässt. Auch wenn nur ein kleiner Teil der unerwünschten E-Mails Gefahren für einen Computer enthält, wie beispielsweise Viren oder Trojaner, so sind auch einfache E-Mails mit Werbung sehr lästig. Die Verbreitung von Spam E-Mails hat so weit zugenommen, dass man ohne einen automatischen Filter jeden Tag viele Minuten damit verbringen muss, die wichtigen von den unwichtigen Nachrichten zu unterscheiden und entsprechend einzuordnen. Weiterlesen »
E-Mail-Clients – eine Übersicht
18. Dezember 2009Einleitung
Fast jeder schreibt heutzutage Mails und benutzt dazu eine bestimmte Software. Diese kann man nennen, wie man möchte: Mail User Agent, abgekürzt MUA, E-Mail-Programm oder eben einfach Mail-Client. All diese Bezeichnungen stehen im Großen und Ganzen für dasselbe, nämlich für ein Programm, mit dessen Hilfe es dem Benutzer möglich ist, E-Mails zu empfangen und natürlich auch zu schreiben. Doch oft gehen die Funktionalitäten entsprechender Applikationen weit über diesen grundlegenden Dienst hinaus – aus diesem Grunde soll hier unter Beachtung individueller Besonderheiten ein Überblick über verschiedene populäre E-Mail-Clients gegeben werden. Weiterlesen »
Konzernrechnungslegung
12. Mai 2009Konzernrechnungslegung beschreibt, die handelsrechtliche und internationale Bestimmung, welche zur Erstellung eines Konzernabschlusses benötigt werden. Bei der Konzernrechnungslegung geht es darum, dem Bilanzleser einen objektiven Überblick über dem Konzern sprich dem ≥Gesamtunternehmen„ zu geben, wobei die Bilanz sich so verhalten sollte, als wäre der Konzern ein Unternehmen. Aus diesem Grund werden Verpflichtungen die das innerkonzernliche betreffen bzw. konzernfremde Dritte, die nicht realisierte Gewinne anzeigen, aus internen Geschäften eliminiert. Das bedeutet, es werden nur die Gewinne ausgewiesen, die aus Umsätzen von außen entstanden sind.
Seit das Aktiengesetz 1965 zur Verpflichtung zu einem Konzernabschluss verpflichtet, hat die Konzernrechnungslegung in Unternehmen stetig an Bedeutung gewonnen. Erst seit 1969 als das Publizitätgesetz in Kraft gesetzt wurde, können auch andere Unternehmensformen mit einbezogen werden. Seit 1985 sind die Vorschriften, was das Aktiengesetz betrifft, ins Handelsgesetzbuch übertragen worden.
Anders als in Deutschland wurde in Österreich die konzernrechtliche Bestimmung erst ab 1990 mit dem Rechnungslegungsgesetz bestimmt und die Bestimmungen zur Konzernrechnungslegung im dortigen Handelsgesetzbuch verankert.
Wenn Sie nun ein Mutterunternehmen nach § 290 HGB führen, sind Sie verpflichtet, einen Konzernabschluss – Gesamtabschluss bzw. eine Konzernrechnungslegung zu erstellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn verbundene Unternehmen unter Ihrer einheitlichen Leitung stehen. Einheitliche Leitung bedeutet, das Ihr Mutterunternehmen im Wesentlichen alle Funktionen wie z.B. Finanzpolitik, Geschäftsführung, Rechnungswesen etc. unter sich vereinigt. Dieses Konzept fordert aber auch eine einheitliche Leitung bzw. Beteiligung an den Tochterunternehmen nach § 271 HGB/228 UGB, was wiederum einen Anteil von einem Fünftel voraussetzt und die dauerhafte Geschäftsverbindung offenlegt. Um eine Aufstellung eines Konzernabschlusses nicht tätigen zu müssen, kommt nur eine Ausnahme infrage und die gilt nur, wenn der Konzern nicht die erforderliche Größe erreicht. Dieses wird aus dem Umsatzerlös, der Bilanzsumme und der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl ermittelt.